Die gefährlichsten Rennstrecken auf der Erde

Die gefährlichsten Rennstrecken auf der Erde

Die Formel 1 begeistert mit ihren spannenden Rennen und außergewöhnlichen Rennstrecken jedes Jahr erneut Millionen von Menschen. Jedoch vergessen viele, dass es sich beim Motorsport um eine sehr gefährliche “Sportart” handelt. Denn die Rennstrecken sind meist sehr speziell und besitzen viele Kurven, welche sehr gefährlich sein könnten.

RennstreckenIn diesem Artikel unterscheiden wir die  20 gefährlichsten Rennstrecken. Sowohl zehn Rennstrecken der älteren wie auch zehn der neueren Generation. Diese kann man zwar nicht in den direkten Vergleich setzen, jedoch hat sich in den letzten Jahren vieles an der Sicherheit verändert. Denn viele Rennstrecken forderten nicht nur das Leben mancher Rennfahrer, sie forderten auch das Leben mancher Streckenposten. Wir erzählen Ihnen, was jeweilige Rennstrecke so gefährlich macht.

Vergleich der Rennstrecken aus der neueren Generation

Montreal

Auf dieser Rennstrecke gab es schon viele schwere Unfälle. Beispiele hierfür wären im Jahr 1980 Jean-Pierre Jabouille, Olivier Panis im Jahr 1997, Heinz-Harald Frentzen 1999, Felipe Massa im Jahr 2004 und Robert Kubica 2007. Riccardo Paletti verlor sogar bei einem Rennen im Jahre 1982 auf dieser Rennstrecke sein Leben. Diese Strecke wurde im Jahr 1978 eröffnet. Da die Rennstrecke sich auf einer langgezogen Insel gebaut wurde, besitzt sie viele Geraden wodurch es sich hier zu einem schnellen Rennen entwickeln kann. Jedoch sind die Auslaufzonen unglaublich kurz gehalten. Es gibt genau sechs Bremszonen, in denen die Geschwindigkeit von 300 auf 100 km/h verzögert wird.

Monza:

Bei dieser Rennstrecke handelt es sich um die schnellste Formel 1-Strecke. Vor allem gefährlich an dieser Strecke ist das Ende der Zielgeraden, denn hier ändert sich die Fahrbahnbreite von 25 Metern auf 12,13 Meter. Hier kommt es immer wieder zu großen Zusammenstößen. Die größte Kollision gab es im Jahr 2000 in der allerersten Runde. Hierbei waren fünf Autos beteiligt und ein Streckenposten verlor sogar dabei sein Leben.

Monaco:

Die Strecke besitzt nur einen kleinen Sturzraum, welcher sich am Ausgang eines Tunnels befindet. Damals war dieser Punkt einer der gefährlichsten Stellen, wegen mangels Auslauf. Dies zeigen auch die Unfälle von Rubens Barrichello, Nico Hülkenberg, Jarno Trulli und Karun Chandok. Hier passierten auch die Unfälle von Karl wendlinger und Jenson Button.

Melbourne:

Diese Rennstrecke hat auch eine lange Liste an Unfällen. Zu einem sorgte sie für die RennstreckenKollision von Nico Hülkenberg, Sebastien Buemi und Kamui Kobayashi. Schuhmacher schlug 2001 einen salto auf dieser Strecke und ebenfalls im Jahr 2001 flog Jaques Villeneuve über ihn. Im Jahre 2008 mussten sogar drei SafteyCar-Phasen eingebaut werden.

Suzuka:

Im Jahr 2009 zeigte es sich wieder wie gefährlich die Strecke doch ist. In diesem Jahr ereignete sich eine Serie an Unfällen. Die Unfälle werden durch die zu nah platzierten Leitplanken und der schwierigen Streckenführung provoziert.

Spa:

Das Problem bei dieser Rennstrecke ist der häufige Regen, denn hier bleibt die Gischt im Wald hängen wodurch das Unfallrisiko stark erhöht wird. Auch die größter Auslauf ist keine Garantie, dass kein Unfall passieren kann. So wie man im Jahre 2003 bei Luciano Burti gesehen hat, in erwischte es in der Highspeedkurve “Blanchimont”. Auch Jacques Villeneuve erwischte es auf dieser Strecke. Sogar zweimal und zwar in den Jahren 1998 und 2000.

Interlagos:

Die Zielgerade ist eine der übersichtlichsten und ansteigensten Zielgeraden der Welt. Hier hatten Nico Rosberg und Stephane Sarrazin ihre schwersten Unfälle. Zu einer starken Kollision kam es im Jahr 1994 auf der Gegengerade mit vier Autos.

Silverstone:

Diese Strecke zählte damals zu einen der gefährlichsten Strecken. Hier zahlten leider auch zwei Rennfahrer mit ihrem Leben und zwar Harry Shell 1960 und Bob Anderson 1967. Es gab über die Jahre viele Streitigkeiten über die schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit. Deshalb wurde der Flugplatzkurs über die Jahre häufig entschärft und umgebaut. Heute gibt es auf der Strecke viel Sturzraum. Die gefährlichste Kurve damals war die Bridge Corner, welche jedoch Zeit dem Umbau fehlt.

Valencia:

Die Rennstrecke hat alle Punkte um eine Strecke Unfallträchtig zu machen. Hohe Geschwindigkeiten sind hier super auszunutzen jedoch befinden sich meisten links und rechts der Rennstrecke massive Mauern. Der letzte Streckenteil ist einer der gefährlichsten Teile. Hier fährt man durch Kurven mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h.

Singapur:

RennstreckenHier sind die Geschwindigkeiten zwar niedrig, jedoch gibt es hier sehr wenig Platz. Die erste Kurve ist die einzigste in welcher die Autos effektiv gebremst werden. Glücklicherweise gab es bis auf den Vorfall mit Mark Webber, welchem die Bremse in der ersten Kurve explodiert ist, nur Materialschäden.

Die 10 gefährlichsten Rennstrecken aus der alten Generation

  • Nürburgring Nordschleife
  • SpA
  • Monza
  • Rouen
  • Montjuich
  • Zandvoort
  • Watkins Glen
  • Imola
  • Monte Carlo
  • Kyalami
Prototyp

Prototyp (AutoMuseum)

Prototyp (Automuseum) ist eine Privatsammlung in Hamburg. Der Schwerpunkt liegt auf der Präsentation von Sport- und Rennwagen der deutschen Nachkriegszeit sowie deren Konstrukteure und Fahrer.

Ausstellung

Die präsentierten Automobile befinden sich auf drei Ebenen mit einer Ausstellungsfläche von 2500 m². Prototyp will die Faszination des Automobils umfassend zeigen, daher das Motto Personen. Kraft. Wagen. Einen Schwerpunkt der Sammlung bilden etwa 50 Automobile, Motoren und Modelle von Sport- und Rennwagen von Porsche, Volkswagen und Borgward, größtenteils aus den 40er- bis 60er-Jahren des 20. Jahrhunderts sowie moderne Exponate wie der Prototyp für Audis Le-Mans-Fahrzeuge ab 1999 oder Michael Schumachers und Sebastian Vettels erster Formel 1 Rennwagen. In der Sammlung findet man viele Besonderheiten und Unikate wie beispielsweise den Porsche Typ 64 Berlin-Rom-Wagen, Porsche Spyder Boxermotor von Otto Mathé oder den Weltrekordwagen von Petermax Müller, mit einem auf dem Chassis eines VW-Kübelwagens installierten getunten 78 PS Käfermotor. Das Ausstellungskonzept beinhaltet außerdem ein Kino, eine Audiobox mit individuell wählbaren Sounds von Rennmotoren, eine Bibliothek, sowie einen Porsche 356-Fahrsimulator.

Geschichte

Thomas König und Oliver Schmidt hatten die Idee, historischen Fahrzeugen ebenso viel Bedeutung und Raum zu geben wie den Menschen, die mit ihrer Leidenschaft den Motorsport groß gemacht haben, setzten dies auch bei der Gründung des Automuseums in der Tat um.  Das Museum wurde am 12. April 2008 eröffnet. Es befindet sich in der HafenCity im denkmalgeschützten ehemaligen Fabrikgebäude der Harburger Gummi-Kamm-Compagnie.

 

PREISE

Erwachsene 10€

Kinder (4-14) 4,50€

Familienkarte (2 Erwachsene + max 3 Kinder) 22€

Gruppen (ab 15 Personen) je 8,50 €

Jahreskarte 45€

FÜHRUNGEN

Führungen in deutscher, englischer und russischer Sprache sind bei rechtzeitiger Anmeldung und gegen Aufpreis für Einzelpersonen & Gruppen bis max. 25 Personen möglich. Bitte senden Sie uns Ihre Anfrage mind. eine Woche vor Ihrem geplanten Besuch.

Führung Daueraustellung 85 €

ÖFFNUNGSZEITEN

Di. – So. 10:00 – 18:00 | Montags geschlossen |

CAFÉ & SHOP

Ideal für einen “Boxenstopp”:  Bistro und Café “Erlkönig”. Im Shop finden Sie hochwertige Modellautos sowie Accessoires für Automobilisten.

ANFAHRT & PARKEN

Das Automuseum Prototyp liegt verkehrsgünstig zwischen Hauptbahnhof und Elbe. Öffentl. Nahverkehr: U1 (Meßberg), U4 (HafenCity Universität). Haltestelle Bus 111 und Rote Doppeldecker: direkt vor unserer Tür (Shanghaiallee).

Bei Anfahrt mit dem eigenen Pkw empfehlen wir das Parkhaus “Elbarkaden” (Hongkongstraße 6 a) oder “Überseequartier” (Überseeallee 3).

Die heiligen Hallen von Porsche

Die heiligen Hallen von Porsche befinden sich in unmittelbarer Nähe des Porsche Museums in Stuttgart. Von außen kann man gar nicht ahnen, was sich alles in der Halle. Seit 1948 werden Prototypen, Studien und sehr seltene Modelle aufbewahrt. Die ca. 336 Fahrzeuge in der Halle sind alle abgedeckt, um sie vor – Lackschäden und unerlaubten Besuchern – zu schützen. Die Anzahl der Autos variiert, da die Ausstellung im Nachbar-Museum wöchentlich geändert wird. Außerdem ist das Lager nur für die Presse zugänglich.

Legenden der heiligen Hallen von Porsche

 

Die “Nummer 1” war der erste Prototyp des Porsche 356, mit dem das Unternehmen Porsche 1948 ihren ersten Sportwagen entwickelte. Nach 17 Jahren wurde die Produktion eingestellt, nach dem 76.302 Modelle verkauft wurden. Auf Basis dieses Modells entstand der Porsche 356, mit dem Porsche den Grundstein seines Sportwagens legte. Die Serienproduktion begann 1950 in Zuffenhausen. Es gab viele verschiedene Sonderanfertigungen vom 356 bereitgestellt. Eine dieser Anfertigung war der 356 Abarth, die Kotflügel wurden so verändert, dass das Fahrzeug gut für die Rennstrecke geeignet ist. Dieses Modell steht auch in den heiligen Hallen von Porsche.

Auch der Porsche 996 GT1 von 1977 ist in der heiligen Halle zu finden. Er hat einen 3,6 Liter Turbomotor, der wassergekühlt ist. Der Motor entwickelt 545 PS und 600 Nm. Von diesem Modell wurden nur 21 Stück gebaut. 

1966 wurde der Porsche 906 Langheck für die Sportwagen-Weltmeisterschaft genutzt, die Gerhard Mitter mit diesem Fahrzeug gewann. Das 906 Coupé, der in der Sammlung neben dem Langheck steht, war das Kamerafahrzeug bei einem 1000 Kilometer-Rennen am Nürburgring von ZDF. Links und rechts an den Kotflügeln sind deshalb die Mainzelmännchen abgebildet.

Der 964 Turbo S Leichtbau ist ein sehr guter Autofokus der ersten Stunde. Er besitzt keine Klimaanlage und keine Servolenkung, denn dies ist der komplette Innenraum aus Leder. Er hat einen 3,3 Liter Motor und ist heckangetrieben.

Die ersten Transaxle-Modelle von Porsche stammen aus den 70ern. Zur besseren Gewichtsverteilung der Hecktriebler wurden der Motor vorne und das Getriebe hinten verbaut.

1980 erschien der Porsche 924 Carrera GT als Weiterentwicklung des 924 Turbo. Der GT, von dem es nur 403 Modelle gibt, beschleunigt seinen PS 210 Motoren in 6,9 Sekunden von 0 auf 100.

Rennsportabteilung in den heiligen Hallen von Porsche

Porsche hat auch viele Fahrzeuge für die Rennstrecke gebaut, für Rennen, wie das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. In den heiligen Hallen von Porsche gibt es deshalb natürlich eine Rennsportabteilung.

Der Porsche 935 “Moby Dick” hat 845 PS und fährt bis zu 366 km/h schnell. Fahrer sitzt in diesem Modell auf der rechten Seite, da in den Rennen mehr Rechtskurven gefahren werden.

Der 935 gehört zu den erfolgreichsten Rennwagen von Porsche, in der Geschichte der Markenweltmeisterschaft. 1979 gab es den Gesamtsieg bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans.

Porsche 917 (Siegerauto vom 24-Stunden-Renne von Le Mans 1970)

Porsche 917 (Siegerauto vom 24-Stunden-Renne von Le Mans 1970)

In den heiligen Hallen von Porsche ist auch ein Porsche 917 aus der Saison 1971 zu finden. Der 917 hat einen 12-Zylinder Motor, der 550 PS entwickelt.

Die erfolgreichsten Rennwagen sind der Porsche 962 und der Porsche 956, die unter drei Liter Hubraum haben. Beide Motoren erzeugen jeweils 600 PS. Porsche gelang mit dem 956 1982 ein Dreiachsieg in Le Mans. Der Porsche 956, der in der Halle steht, ist noch in Betrieb und wird ab und zu gefahren. Aufbau des “Rothmans” -Designs kann die Le Mans-Sieger leicht erkennen werden.

Weitere heilige Hallen

Es gibt neben dem Unternehmen Porsche auch weitere Unternehmen mit so einer Sammlung. Die heiligen Hallen von Mercedes, die heiligen Hallen von Audi und viele mehr.

 

Automuseum Melle – Geschichte auf Rädern

Das Automuseum Melle präsentiert die Geschichte auf Rädern. Die Ausstellung findet in dem denkmalgeschützen Industriepalast der historischen Möbelfabrik Melchersmann statt. Drei Etagen mit knapp 3000 m² Fläche stehen zur Verfügung, von denen zwei Etagen als Ausstellungsfläche und eine Etage als Fundus genutzt werden kann.

Das Automuseum Melle

Adresse:

Pestelstr. 38-40

49324 Melle

Geschichte

Logo des Automuseum Melle

Gründungsjahr des Automuseums ist 1984 in Ibbenbüren. Der Umzug an die MellePestelstraße erfolgte der ehemaligen Möbelfabrik im Jahr 1997. Bisher wurden ungefähr 2000 verschiedene historische Fahrzeuge als Leihgabe präsentiert. Organisiert wird das Museum von einer gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die Stadt Melle selbst ist einer von 27 gleichberechtigten Gesellschafter. Die Mitarbeiter sind ausschließlich ehrenamtlich.

Konzept

Damit technische Güter auch in der Zukunft erhalten werden können, muss man diese regelmäßig benutzen. Deswegen werden die im Museum ausgestellten und natürlich auch funktionstüchtigen Autos immer mal wieder spazieren gefahren. Dafür stellen viele Leihgeber ihre besten Stücke zur Verfügung. Das Automuseum Melle stellt stets 200-300 Fahrzeuge aus.

Wechsel

Aufgrund des ungewöhnlichen Konzepts ist das Museum in der Lage ihre zur Verfügung gestellten Fahrzeuge im laufenden Wechsel zu zeigen. So werden auch wiederholte Besuche jedes Mal wieder zu einem einzigartigen Erlebnis.

Events

Das Autohaus Melle veranstaltet immer wieder Events. Das nächste anstehende Event ist das Dampfautotreffen, da die 9. Magische Museumsnacht aufgrund des erwartenden schlechten Wetters leider abgesagt wurde. Des Weiteren werden oldtimer-Rallyes ausgetragen. Diese sind speziell als VIP- oder Incentiveprogramm für Unternehmen entwickelt

Extras

Das Museum bietet auch Räume für Produktpräsentationen, Kunden- und Außendienstkonferenzen, Geburtstagsfeiern oder Gesellschafterversammlungen.

Für Automobil – und Motorradclubs sucht das Automuseum Melle nach interessanten Ziele für Aus – und Sternfahrten. So organisieren sie sowohl Zwischenstopps, Rallyes, als auch spezielle Führungen durch das Museum.

Außerdem stellt das Autohaus Melle für Hochzeits-, Geburtstag-, oder Jubiläumsfahrten diverse Autos bereit. So kann der schönste Tag im Leben definitiv unvergesslich werden.Automuseum Melle 3 klassische Autos

Führungen finden im Museum fast jeden Tag statt. Die Besonderheit daran aber ist, dass für Fachbesucher, Laien oder Kinder eine spezielle nur für sie ausgerichtete Führung bekommt.

Rundgang übers Internet

Falls sie noch nicht im Automuseum Melle waren, aber unbedingt die Ausstellung sehen wollen, können sie dies auch machen ohne sich von zuhause heraus zu bewegen. Denn es gibt einen virtuellen Rundgang, den man ganz bequem von der Couch zuhause absolvieren kann. Falls Sie diesen Rundgang machen wollen haben sie jetzt die Möglichkeit hier zu klicken und die einzigartige Atmosphäre des Museums zu sich nachhause zu holen.

 

Preise und Öffnungszeiten

Eine Eintrittskarte für einen Erwachsenen kostet 8,00 EUR, für Kinder gibt es eine 37.5% Ermäßigung und der Preis sinkt damit auf 5,00 EUR. Personen im Alter von 5 bis 12 gelten als Kinder. Falls aber eine Gruppe Erwachsener von 10 Personen zusammen das Automuseum Melle besuchen wollen kostet, kann sich die Gruppe jeweils um 2,00 EUR Ermäßigung freuen. Bei Kindern ist es identisch, mit der Ausnahme, dass es nur 1,00 EUR Rabatt gibt. Eine Familienkarte kostet 20,00 EUR. Inbegriffen darin sind 2 Erwachsene und 2 Kinder, wobei pro Person 5,00 EUR anfallen. Es besteht auch die Möglichkeit eine Jahreskarte entweder für eine Person oder für eine ganze Familie zu kaufen. Diese kosten folglich ein bisschen mehr. Der Preis beträgt dafür 30,00 EUR und 50,00 EUR.

Das Automuseum Melle hat Dienstag bis Samstag von 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Am Sonntag sogar von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Montags ist das Museum leider geschlossen. Besonderheit: Über die Osterfeiertage hat das Automuseum immer von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet

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